Antworten auf Wagner: Das Rheingold

15,00 €

Werkeinführung von Jürgen-Volker Ern

Der Auftakt zu Wagners „Ring des Nibelungen" verständlich erklärt: Jürgen-Volker Ern, Einführungsredner am Opernhaus Zürich und bei den Bayreuther Festspielen, ordnet das „Rheingold" in den Ring-Zyklus ein, zeigt, warum es ein Drama von heute ist, und führt durch Vorgeschichte und die vier Szenen vom Rhein bis zum Einzug der Götter in Walhall. Anschließend erläutert er die Musik: Die Pianistin Won Choi spielt die Leitmotive und Schlüsselszenen am Klavier ein – vom Es-Dur-Vorspiel über Rheintöchter-, Ring- und Walhall-Motiv bis zu Fluch, Erda-Szene und Finale. Eine Betrachtung zu den Sackgassen des Naturalismus beschließt den Vortrag.

Ideal zur Vorbereitung auf den Opernbesuch oder zum vertiefenden Nachhören.

  • 28 Titel · Gesamtlaufzeit 77 Minuten

  • Vortrag in deutscher Sprache mit Klavierbeispielen

  • Autor und Sprecher: Jürgen-Volker Ern · Klavier: Won Choi · Tonmeister: Joachim Müller

  • Download als MP3 (320 kbit/s) und FLAC (verlustfrei, CD-Qualität)

  • Identisch mit der CD-Ausgabe (EAN 4260019750303) aus der Reihe „Antworten auf Wagner"

Nach dem Kauf erhalten Sie den Download-Link per E-Mail; das Album wird als ZIP-Datei bereitgestellt.

Kurzfassung zur Oper

„Das Rheingold" ist der „Vorabend" des vierteiligen Bühnenfestspiels „Der Ring des Nibelungen", Text und Musik von Wagner nach germanischer und nordischer Mythologie. Die Uraufführung fand gegen Wagners Willen am 22. September 1869 in München auf Anordnung König Ludwigs II. statt; als Teil des vollständigen Zyklus erklang es erstmals am 13. August 1876 bei den ersten Bayreuther Festspielen. Das Werk besteht aus vier Szenen, die ohne Pause ineinander übergehen (rund zweieinhalb Stunden). Hier entfaltet Wagner erstmals konsequent sein System der Leitmotive: Vom Es-Dur-Dreiklang des Vorspiels, aus dem der Rhein zu entstehen scheint, bis zu Ring-, Walhall- und Fluch-Motiv wird das musikalische Material des gesamten Rings vorgestellt.

Zur Handlung: Der Nibelung Alberich raubt den Rheintöchtern das Rheingold, nachdem er der Liebe entsagt hat – die Bedingung, um aus dem Gold einen Ring zu schmieden, der Weltmacht verleiht. Wotan hat den Riesen Fasolt und Fafner für den Bau der Burg Walhall die Göttin Freia versprochen; mit Hilfe des listigen Loge steigt er nach Nibelheim hinab, überlistet Alberich mit dem Tarnhelm und raubt ihm Hort und Ring. Alberich belegt den Ring mit einem Fluch. Die Riesen verlangen den ganzen Hort als Lösegeld für Freia, zuletzt auch den Ring; erst die Warnung der Urmutter Erda bringt Wotan dazu, ihn herauszugeben. Sogleich erschlägt Fafner seinen Bruder Fasolt um den Ring – der Fluch wirkt. Donner reinigt mit einem Gewitter die Luft, und die Götter ziehen über die Regenbogenbrücke in Walhall ein, während aus der Tiefe die Klage der Rheintöchter heraufklingt.

Werkeinführung von Jürgen-Volker Ern

Der Auftakt zu Wagners „Ring des Nibelungen" verständlich erklärt: Jürgen-Volker Ern, Einführungsredner am Opernhaus Zürich und bei den Bayreuther Festspielen, ordnet das „Rheingold" in den Ring-Zyklus ein, zeigt, warum es ein Drama von heute ist, und führt durch Vorgeschichte und die vier Szenen vom Rhein bis zum Einzug der Götter in Walhall. Anschließend erläutert er die Musik: Die Pianistin Won Choi spielt die Leitmotive und Schlüsselszenen am Klavier ein – vom Es-Dur-Vorspiel über Rheintöchter-, Ring- und Walhall-Motiv bis zu Fluch, Erda-Szene und Finale. Eine Betrachtung zu den Sackgassen des Naturalismus beschließt den Vortrag.

Ideal zur Vorbereitung auf den Opernbesuch oder zum vertiefenden Nachhören.

  • 28 Titel · Gesamtlaufzeit 77 Minuten

  • Vortrag in deutscher Sprache mit Klavierbeispielen

  • Autor und Sprecher: Jürgen-Volker Ern · Klavier: Won Choi · Tonmeister: Joachim Müller

  • Download als MP3 (320 kbit/s) und FLAC (verlustfrei, CD-Qualität)

  • Identisch mit der CD-Ausgabe (EAN 4260019750303) aus der Reihe „Antworten auf Wagner"

Nach dem Kauf erhalten Sie den Download-Link per E-Mail; das Album wird als ZIP-Datei bereitgestellt.

Kurzfassung zur Oper

„Das Rheingold" ist der „Vorabend" des vierteiligen Bühnenfestspiels „Der Ring des Nibelungen", Text und Musik von Wagner nach germanischer und nordischer Mythologie. Die Uraufführung fand gegen Wagners Willen am 22. September 1869 in München auf Anordnung König Ludwigs II. statt; als Teil des vollständigen Zyklus erklang es erstmals am 13. August 1876 bei den ersten Bayreuther Festspielen. Das Werk besteht aus vier Szenen, die ohne Pause ineinander übergehen (rund zweieinhalb Stunden). Hier entfaltet Wagner erstmals konsequent sein System der Leitmotive: Vom Es-Dur-Dreiklang des Vorspiels, aus dem der Rhein zu entstehen scheint, bis zu Ring-, Walhall- und Fluch-Motiv wird das musikalische Material des gesamten Rings vorgestellt.

Zur Handlung: Der Nibelung Alberich raubt den Rheintöchtern das Rheingold, nachdem er der Liebe entsagt hat – die Bedingung, um aus dem Gold einen Ring zu schmieden, der Weltmacht verleiht. Wotan hat den Riesen Fasolt und Fafner für den Bau der Burg Walhall die Göttin Freia versprochen; mit Hilfe des listigen Loge steigt er nach Nibelheim hinab, überlistet Alberich mit dem Tarnhelm und raubt ihm Hort und Ring. Alberich belegt den Ring mit einem Fluch. Die Riesen verlangen den ganzen Hort als Lösegeld für Freia, zuletzt auch den Ring; erst die Warnung der Urmutter Erda bringt Wotan dazu, ihn herauszugeben. Sogleich erschlägt Fafner seinen Bruder Fasolt um den Ring – der Fluch wirkt. Donner reinigt mit einem Gewitter die Luft, und die Götter ziehen über die Regenbogenbrücke in Walhall ein, während aus der Tiefe die Klage der Rheintöchter heraufklingt.