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Antworten auf Wagner: Lohengrin
Werkeinführung von Jürgen-Volker Ern
Richard Wagners „Lohengrin" verständlich erklärt: Jürgen-Volker Ern, Einführungsredner am Opernhaus Zürich und bei den Bayreuther Festspielen, erzählt die Entstehung der Oper als Lebensmitschrift Wagners, führt durch die Handlung um Elsa, Lohengrin und Ortrud und erläutert die musikalischen Mittel – vom berühmten Vorspiel bis zur Gralserzählung. Die Pianistin Won Choi spielt die Musikbeispiele am Klavier ein, darunter „Einsam in trüben Tagen", das Frageverbot, den Brautzug und die Hochzeitsmusik. Den Abschluss bildet ein Versuch einer Bewertung des Werks.
Ideal zur Vorbereitung auf den Opernbesuch oder zum vertiefenden Nachhören.
17 Titel · Gesamtlaufzeit 70 Minuten
Vortrag in deutscher Sprache mit Klavierbeispielen
Autor und Sprecher: Jürgen-Volker Ern · Klavier: Won Choi · Tonmeister: Joachim Müller
Download als MP3 (320 kbit/s) und FLAC (verlustfrei, CD-Qualität)
Identisch mit der CD-Ausgabe (EAN 4260019750235) aus der Reihe „Antworten auf Wagner"
Nach dem Kauf erhalten Sie den Download-Link per E-Mail; das Album wird als ZIP-Datei bereitgestellt.
Kurzfassung zur Oper
„Lohengrin" ist eine romantische Oper in drei Akten, Text von Wagner nach mittelalterlichen Schwanenritter-Sagen; die Uraufführung dirigierte Franz Liszt am 28. August 1850 in Weimar, während Wagner im Schweizer Exil war. Das Werk gilt als Übergang vom romantischen Opernstil zum Musikdrama: Leitmotive, lange durchkomponierte Szenen und die berühmten Vorspiele (das ätherische Grals-Vorspiel zum ersten, das jubelnde zum dritten Akt) weisen auf den späteren Wagner voraus.
Zur Handlung: In Brabant wird Elsa beschuldigt, ihren Bruder Gottfried, den Thronerben, ermordet zu haben – angeklagt von Graf Telramund, den seine Frau Ortrud dazu getrieben hat. Im Gottesgericht erscheint ein unbekannter Ritter in einem von einem Schwan gezogenen Nachen, besiegt Telramund und verspricht Elsa die Ehe – unter einer Bedingung: Sie darf nie nach seinem Namen und seiner Herkunft fragen. Ortrud sät Zweifel in Elsas Herz, und in der Hochzeitsnacht stellt Elsa die verbotene Frage. Der Ritter gibt sich vor dem König als Lohengrin zu erkennen, Gralsritter und Sohn Parsifals, der nun zurückkehren muss. Beim Abschied verwandelt sich der Schwan in den verzauberten Gottfried zurück; Lohengrin entschwindet, Elsa sinkt entseelt nieder.
Werkeinführung von Jürgen-Volker Ern
Richard Wagners „Lohengrin" verständlich erklärt: Jürgen-Volker Ern, Einführungsredner am Opernhaus Zürich und bei den Bayreuther Festspielen, erzählt die Entstehung der Oper als Lebensmitschrift Wagners, führt durch die Handlung um Elsa, Lohengrin und Ortrud und erläutert die musikalischen Mittel – vom berühmten Vorspiel bis zur Gralserzählung. Die Pianistin Won Choi spielt die Musikbeispiele am Klavier ein, darunter „Einsam in trüben Tagen", das Frageverbot, den Brautzug und die Hochzeitsmusik. Den Abschluss bildet ein Versuch einer Bewertung des Werks.
Ideal zur Vorbereitung auf den Opernbesuch oder zum vertiefenden Nachhören.
17 Titel · Gesamtlaufzeit 70 Minuten
Vortrag in deutscher Sprache mit Klavierbeispielen
Autor und Sprecher: Jürgen-Volker Ern · Klavier: Won Choi · Tonmeister: Joachim Müller
Download als MP3 (320 kbit/s) und FLAC (verlustfrei, CD-Qualität)
Identisch mit der CD-Ausgabe (EAN 4260019750235) aus der Reihe „Antworten auf Wagner"
Nach dem Kauf erhalten Sie den Download-Link per E-Mail; das Album wird als ZIP-Datei bereitgestellt.
Kurzfassung zur Oper
„Lohengrin" ist eine romantische Oper in drei Akten, Text von Wagner nach mittelalterlichen Schwanenritter-Sagen; die Uraufführung dirigierte Franz Liszt am 28. August 1850 in Weimar, während Wagner im Schweizer Exil war. Das Werk gilt als Übergang vom romantischen Opernstil zum Musikdrama: Leitmotive, lange durchkomponierte Szenen und die berühmten Vorspiele (das ätherische Grals-Vorspiel zum ersten, das jubelnde zum dritten Akt) weisen auf den späteren Wagner voraus.
Zur Handlung: In Brabant wird Elsa beschuldigt, ihren Bruder Gottfried, den Thronerben, ermordet zu haben – angeklagt von Graf Telramund, den seine Frau Ortrud dazu getrieben hat. Im Gottesgericht erscheint ein unbekannter Ritter in einem von einem Schwan gezogenen Nachen, besiegt Telramund und verspricht Elsa die Ehe – unter einer Bedingung: Sie darf nie nach seinem Namen und seiner Herkunft fragen. Ortrud sät Zweifel in Elsas Herz, und in der Hochzeitsnacht stellt Elsa die verbotene Frage. Der Ritter gibt sich vor dem König als Lohengrin zu erkennen, Gralsritter und Sohn Parsifals, der nun zurückkehren muss. Beim Abschied verwandelt sich der Schwan in den verzauberten Gottfried zurück; Lohengrin entschwindet, Elsa sinkt entseelt nieder.